Archiv 2017

24.12.2017

Damit Heiligabend niemand einsam und allein sein muss,
konnte man den Nachmittag im Lebenshaus gemütlich bei Kaffee und Kuchen in Gemeinschaft verbringen.
Die 10 Teilnehmer verschönten durch mitgebrachte Aufmerksamkeiten den Nachmittag.
Es wurden schöne fröhliche aber auch emotionale Gespräche geführt.
Verabschiedet wurden alle mit einem kleinen Präsent, welches an diesen schönen Nachmittag noch lange erinnern soll. 

Liebe Ehrenamtliche, Mitglieder und Förderer des Hospizdienstes „Aufgefangen“
Es ist Zeit für ein Danke!  Am Ende eines Jahres, das, ehe wir uns versahen, auch schon wieder dem Ende zu geht. Doch mit welchen Gefühlen blicken wir zurück?
Wir sind für so viele Menschen Wegbegleiter geworden, erfahren, dass unserer Arbeit Wertschätzung und Dankbarkeit gegenüber gebracht wird und sind selbst oft mehr als dankbar dafür, dass uns dieses Vertrauen geschenkt wird.

Im vergangenen Jahr konnten wir fast 200 Familien unterstützen, die einen geliebten Menschen verloren haben und waren an der Seite vieler Trauernder, um Ihnen in dunklen Zeiten Licht und Hoffnung zu schenken.
Uns macht diese Arbeit jeden Tag bewusst, wie bedeutsam ein Lächeln, ein Händedruck, eine Umarmung und ein trostreiches Reden und Schweigen sein kann.

Wir wünschen Ihnen von Herzen eine behütete und gesegnete Weihnachtszeit und vergessen Sie nicht, auch sich selbst Wärme zu schenken und ein Licht anzuzünden gegen die Dunkelheit. Und wenn Sie in das neue Jahr gehen, denken Sie auch daran, sich im Herzen Träume mitzunehmen,denn sie machen das Schwere erträglicher und das Leichte bunter und fröhlicher.

Ihnen allen in tiefer Dankbarkeit verbunden, das Hospizteam.

Andreas Schulze, Geschäftsführer der Firma ERSA TEC GmbH aus Barsinghausen machte dem Hospizdienst ein wunderbares Weihnachtsgeschenk von 2000,-- EUR.
Er ist kein Unbekannter im Lebenshaus von "Aufgefangen", weil er als verlässlicher Unterstützer an der Seite des Hospizdienstes steht.
"Es ist mir wichtig durch meine Spende hier vor Ort hilfreich zu sein, und ich finde eure Arbeit sehr wertvoll, beeindruckend und nachhaltig. Wenn man bedenkt, dass die gesamte geleistete Trauerarbeit allein durch Spenden gesichert werden muss, trage ich gerne meinen Teil dazu bei, um sie zu erhalten".
Von Herzen Dank, Herr Schulze!
sagt das ganze Hospizteam.

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Fuchsbau als Kraft-Tankstelle für trauernde Kinder

Momentan werden bis zu 40 Kinder und Jugendliche jeweils 2 mal im Monat, in drei Kindergruppen, einer Jugendgruppe und Einzelbegleitung betreut.

Bild und Bericht: Frank Hermann, HAZ vom 09.12.2017

Foto: Freitag

Schon die Geburt ist der erste Abschied im Leben eines Menschen

Sie ist eine brillante Erzählerin und Vortragende - rund 90 Gäste erlebten am Donnerstagabend, 16. November, Professor Annelie Keil im Gemeindehaus der Ronnenberger Michaelisgemeinde. "Abschied leben lernen" war der Titel des Abends, zu dem die Calenberger Diakoniestiftung und der Ambulante Hospizdienst "Aufgefangen" eingeladen hatten. Dabei bewegte sich Annelie Keil zwischen humorvollen-satirischen Seitenhieben auf das Abschiednehmen und eindrucksvollen Geschichten vom Sterben und Loslassen.....weiterlesen des Textes von S.Freitag
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Besuch im Beerdigungsinstitut

Am 07.11.2017 besuchten Ehrenamtliche des Hospizdienstes das Beerdigungsinstitut Bock in Bad Nenndorf. Der Bestattungsmeister Brandon Christian Lee und seine Frau berichteten aus der Geschichte des Bestattungsunternehmens und von Ihrem Wunsch, den Angehörigen einen würdevollen Rahmen für ihr individuelles Abschiednehmen zu ermöglichen.  Das Institut verfügt über zwei Trauerräume, ein kleines Atrium und ein kleines Kolumbarium, in dem die Urne bis zur Bestattung aufbewahrt werden kann. Die Angehörigen können einen Schlüssel erhalten, um selber zu entscheiden, wann und wie lange Sie von den Verstorbenen Abschied nehmen wollen.

Die Ehrenamtlichen waren sehr beeindruckt von der gelebten Idee dieses Abschiedshauses und dem Engagement des Bestatters Brandon Christian Lee. Bildergalerie

Gedenkkonzert 17 7

Gemeinsam trauern und gedenken

Mehr als 200 Besucher haben beim Gedenkkonzert des Ambulanten Hospizdienstes Aufgefangen am Sonntag im Zechensaal ihrer Verstorbenen gedacht. Einfühlsame Musik mit
Pianistin Irina Riemann und mit Helmut Rinne an der Klarinette bildete den Rahmen für die Erinnerungen an Menschen aus dem Verwandten-, Freundes- und Bekanntenkreis. In
dieser besonderen Atmosphäre fällt es vielen Trauernden leichter, ihren Gefühlen des Erinnerns freien Lauf zu lassen – diese Erfahrung macht Hospizdienst-Leiterin Maria
Bernarding. „Jedes Jahr kommen mehr Besucher zu unseren Gedenkkonzerten. Das zeigt, wie sehr sich die Leute nach solch einem Angebot sehnen“, sagt Bernarding. Riemann
und Rinne spielten besinnlich-melancholische Musik mit Stücken wie „Amazing Grace“, „Rivers Flows in You“ oder „Tears in Heaven“. Hinzu kamen kurze Textbeiträge, vorgetragen
von ehrenamtlichen Helfern und Mitarbeitern des Hospizdienstes sowie von Krankenhausseelsorger Manfred Büsing. Zudem zündeten die Besucher mehrere Lichter im Gedenken an die Verstorbenen an. n.n.(aus der HAZ vom 07.11.2017, Barsinghausenteil) Bildergalerie

ChancenderHeilungimSterbeprozess

Fortbildung "Chancen der Heilung im Sterbeprozess"

Am Samstag, den 21. Oktober 2017 fand der Fortbildungstag des ambulanten Hospizdienstes „Aufgefangen“ - zusammen mit Ursel Gorgass und den ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im "Raum für Körper und Seele" in Landringhausen statt:
Im Wissen um meinen Tod, der in absehbarer Zeit eintreten wird, verdichtet sich das Leben.

Erinnerungen, Rückblick, Trauer über versäumtes Leben und Freude über gelebtes Leben, Schuld und Vergebung, können die wichtigsten Themen im Sterbeprozess sein.Würdiges Sterben kann durch äußere Bedingungen erleichtert und vielleicht möglich gemacht werden, hängt aber letztlich vom Sterbenden, der Sterbenden selbst ab.
An diesem Tag ging es darum, Wege zu suchen, um die Menschen die wir begleiten, auf diese existenziellen Themen anzusprechen. Wege zu finden, die helfen können den Tod anzunehmen und in Frieden zu sterben, damit Heilung geschieht. EM

bild Wennigsen 2017.10.18 Barsinghausen Bad Nenndorf Eine Haltung zur Trauer entwickeln.pdf

Eine Haltung zur Trauer entwickeln

Der ambulante Hospizdienst Aufgefangen hilft bei Verlusten.

Ein Interview mit der Hospiz-Leiterin Maria Bernading.

siehe Artikel von Frank Hermann in der HAZ, Barsinghausenteil vom 18.10.2017

spende E.ON Hilfsfonds 11.11.17

E.ON Hilfsfonds Rest Cent Rest unterstützt trauernde Kinder und Jugendliche

„Die Spende von 5.000 Euro der E.ON-Mitarbeiter hilft uns ganz enorm dabei, die kontinuierlich steigende Nachfrage nach unseren Fuchsbau-Angeboten weiter aufrecht zu erhalten“, freut sich die Leiterin des ambulanten Hospizdienstes, Maria Bernarding

Bericht Uta Schauerte, EONSchauerte, EON

Spende 11.10.17

551 Euro für Fuchsbau-Trauergruppe

Das Geld haben die Organisatoren des diesjährigen Kinderspaß in Degersen der Fuchsbau-Trauergruppe für Kinder und Jugendliche des ambulanten Hospizdienstes Aufgefangen in Barsinghausen gespendet.

Artikel von Lisa Malecha in der HAZ vom 11.10.2017

KinderHabenRechtePreis1

Fuchsbau-Trauergruppe erhält Landespreis
Sozialministerin lobt Angebot für Kinder und Jugendliche – Projekt des Hospizdienstes erhält 2000 Euro

Barsinghausen/Hannover. Der ambulante Hospizdienst Aufgefangen ist mit seiner Fuchsbau-Trauergruppe für Kinder und Jugendliche einer der Preisträger des niedersächsischen Kinder-Haben-Rechte-Preises 2017.
Der Preis ist vom Land und dem Kinderschutzbund gemeinsam ausgelobt. Sozialministerin Cornelia Rundt überreichte Vertretern des Hospizdienstes in einer Feierstunde in Hannover den mit 2000 Euro dotierten dritten Preis... weiterlesen
von ANDREAS KANNEGIESSER veröffentlicht am 4.10.2017 in der HAZ  Barsinghausenausgabe

laufen wir für Basche

Barsinghausen läuft: Je 2350 Euro gehen an den ambulanten Hospizdienst

Wie Marc Wilke, Organisator von „Barsinghausen läuft“ gerade mitgeteilt hat, können nun aus dem Erlös der diesjährigen Benefizveranstaltung je 2350 Euro an die „Clinic Clowns“ und an den ambulanten Hospizdienst „Aufgefangen“ ausgezahlt werden.
Auszug aus dem Deister Echo (Internetzeitung) von Stefan Tatge 25. Sep. 2017

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Über 160 Besucherinnen zählte das PallativNetz und der Hospizverein auf ihrer Veranstaltung am Mittwoch, den 20.09.2017 im Zechensaal
zum Thema
„Lasst mir meine Würde“.

Eindrucksvoll schilderte Dr. med. Prönneke wie wir mit dem Tod und dem Sterben in den letzten 30 Jahre umgegangen sind. Dass wir uns mit dem Tod und Sterben ungern auseinandersetzen, führt er zurück auf die vielfältigen traumatischen Erfahrungen des zweiten Weltkrieges.
Wurde in den 80 Jahren noch im Badezimmer im Krankenhaus gestorben, gibt es jetzt vielfach Pallativstationen und Hilfe durch Hospizvereine und Pallativmediziner.Die Fachleute und Erfahrungsberichte der Besucher machten deutlich, dass eine frühzeitige Einbeziehung von Hospizdiensten keine Einladung des Todes, sondern eine Einladung des Lebens ist, um die verbleibende Lebenszeit, lebenswert zu machen. Der Dialog zwischen den Besuchern und den Teilnehmern des Plenums war sehr gut. Es war rundum eine informative und gelungene Veranstaltung.

September 2017   Bildergalerie

WENN KINDER EINEN ORT ZUM TRAUERN BRAUCHEN
Elias (12) zündet zusammen mit seiner Mutter Birgit Gabriel (46) eine Kerze für seinen verstorbenen Vater an.

September2017
Bericht©Burgbergblick Foto©Welz

Gemeinsam mit dem ambulanten Hospizdienst „Aufgefangen“ war der Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen e.V. auf den Gesundheitstagen in Barsinghausen vertreten. Durch einen Vortrag der Koordinatorin des Hospizdienstes, Christine Großpietsch, und vielfältige Gespräche am Stand, konnten dem interessierten Publikum die Möglichkeiten der Begleitung und Unterstützung  in der letzten Lebensphase nahe gebracht werden. Auch für Fragen zur Vorsorge zum Lebensende durch Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht gab es Raum. Wir freuen uns über die gute Resonanz und danken dem ambulanten Hospizdienst „Aufgefangen“ für die Kooperation.
September 2017 © Landesstützpunkt Hospizarbeit und Palliativversorgung Niedersachsen e.V.

Am dritten Sonntag im September fand das Trauercafé wie gewohnt im Lebenshaus von AUFGEFANGEN statt - erst noch mit blauem Himmel und Sonnenschein und dann mit starkem Hagelschauer und einem Unwetter - die Besucher/innen saßen geschützt im Inneren und genossen leckeren, selbstgebackenen Kuchen!
September 2017

“Nahtod-Erlebnisse und das Tibetische Totenbuch”

Was geschieht wenn der Tod eintritt – was geschieht, wenn ich gestorben bin?
Mit diesen Fragen beschäftigten sich Mitglieder des amb. Hospizdienstes im Seminarraum “Raum für Körper und Seele” in Landringhausen, unter der Leitung von Ursula Gorgass.

"Antworten auf diese Frage geben uns Menschen die klinisch Tod waren und von ihren Erfahrungen berichten. Seit Jahrzehnten gibt es viele Veröffentlichungen von Menschen, die diese Erfahrung gemacht haben. Es sind Erfahrungen die beeindruckend sind, aber es sind Erfahrungen von Menschen, die nicht gestorben sind"
September 2017

"Barsinghausen läuft" mit rekordverdächtiger Beteiligung

Der Benefizlauf zugunsten der Clinic Clowns und des ambulanten Hospizdienstes AUFGEFANGEN war wieder ein voller Erfolg / Rund 200 Kinder waren am Start.
September 2017
Fotos©DeisterEcho

„Eigenfürsorge“ in meiner Hospiztätigkeit

Im Wissen um die Kostbarkeit des Lebens, näherten sich 14 ehrenamtliche Mitarbeiter dem Thema "Eigenfürsoge" mit kreativen Methoden. Einzel – und Gruppenarbeiten, Texten, Symbolen, Bildern, Bewegung, Musik, Schreiben, Tanz, Gesang, meditative Elemente wie Traumreisen und Ritualarbeit. Denn nur wer sich selbst wertschätzt und neugierig auf das Leben bleibt, kann anderen Menschen Wertschätzung schenken und bleibt in seiner Wahrhaftigkeit beheimatet und damit sich selber treu.
Uwe Sanneck, Trauerbegleiter - Seelsorger - Erwachsenenbildner und Theaterpädagoge führte die Besucher des Seminars durch den Tag.
August 2017

Workshop „Handpuppenspiel“ für Fuchsbau-Begleiter*innen

13 Fuchsbau-Begleiter/innen trafen sich im Lebenshaus zu einem Workshop und lernten das Spielen von großen Handpuppen. Unter der humorvollen und einfühlsamen Leitung von Olaf Möller wurde das Handpuppenspiel zu einem wahren Erlebnis.
Alle Teilnehmer*innen, Olaf Möller und alle Puppen hatten viel Freude – das Puppenspiel wird in Zukunft die Arbeit des Fuchsbaus sicherlich sehr bereichern!
August 2017

Grill-Nachmittag

Gäste aus beiden Trauercafé-Gruppen des ambulanten Hospizdienstes “AUFGEFANGEN”, trafen sich im Garten des Lebenshauses an einem Sonntag im Juli 2017, zu einem gemeinsamen Grill-Nachmittag. Es war für alle ein schöner und entspannter Grill-Nachmittag – mit leckerem Grillfleisch, appetitlichen selbstgemachten Salaten und Beilagen und natürlich mit angenehmen Gesprächen und nettem Austausch untereinander.
Rundherum ein gelungener Nachmittag!
August 2017

Alle Jahre wieder in den Ferien haben Kinder die Möglichkeit, bei den Ferienpassaktionen Schatzkisten zu gestalten.
Erinnerungsschatzkisten für liebe Verstorbene, die Geheimnisse und viele schöne Dinge beinhalten. 18 Kinder aus der Region folgten der Einladung. Die vielen, bunten Erinnerungen spiegelten sich auch in den farbigen Kisten wieder.
Juli 2017

Danke für euer unermüdliches Engagement!
Danke liebe Anette!   –   Danke liebe Jutta!

Wir freuen uns sehr, dass beide weiterhin als ehrenamtliche Mitarbeiterinnen dem Verein zur Verfügung stehen werden und zukünftig mit Ihrem Wissen weiter für uns da sind.

Auf eigenen Wunsch sind Anette Giere und Jutta Weiner im Juni 2017 aus dem Vorstand des Hospizdienstes „AUFGEFANGEN“ ausgeschieden. Anette Giere war seit dem 9. November 2006 und Jutta Weiner war seit dem 27. Oktober 2009 ehrenamtlich im Vorstand tätig. Anette Giere leitete als Vorsitzende viele Aufgaben und Tätigkeiten im Vorstand. Beide waren immer mit Herzblut und vollem Engagement im Einsatz.
Juli 2017

Hauptamtl. J07.2017

Wir begrüßen unsere neue Kollegin Cornelia Manke (Foto rechts), die seit dem 01.07.2017 als Koordinatorin den Hospizdienst unterstützt. Wir heißen sie herzlichen willkommen und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.
Juli 2017

 
Ehramtl. 9.6.17 WA0000

Am 9. und 10. Juni kamen 14 ehrenamtlich engagierte Menschen aus Bielefeld, Hannover und der Region im Lebenshaus zusammen. Eingeladen hatte Herr Timmermanns von der Bun­des-Hos­piz-Aka­de­mie GmbH zum Workshop „Hospiz macht Schule“.
Juni 2017

Ehramtl. 10.6.17 WA0001

 

Koordinatorinnen und Vorstand reisten nach Bremen und erlebten eine spannende und informative Zeit auf der Messe LEBEN UND TOD. Danke für viele gute Gespräche und schöne Begegnungen mit Walburga Schnock-Störmer, Christina Gburek, Inga Hombert, Ayse Bosse ..., es war ein bereichernder Tag.
Mai 2017

Neues Gesprächsangebot für trauernde Männer
Männer und Frauen gehen auf unterschiedliche Weise mit ihren Trauergefühlen um, wenn sie einen geliebten Menschen durch Tod verloren haben. Als zusätzliches Hilfsangebot speziell für trauernde Männer hat der Ambulante Hospizdienst Aufgefangen vor wenigen Monaten eine neue Gruppe eingerichtet.
Foto und Bericht von Frank Hermann©HAZ
Mai 2017

LIONS CLUB VERTEILT 10.000 EURO - HERZLICHEN DANK
3.000 Euro gehen an den Fuchsbau des Hospizdienstes Aufgefangen, der Kinder und Jugendliche in Gruppenangeboten oder Einzelgesprächen in ihrer Trauer nach Todesfällen in ihrem Umfeld begleitet. "Wir wollen das Geld vor allem in die Ausbildung unserer Ehrenamtlichen investieren", kündigte Mitarbeiterin Brigitte Hürter an und verwies auf das Projekt "Hospiz macht Schule", für das Ehrenamtliche geschult werden sollen, die dann in die Grundschulen gehen, um dort mit den Kindern der 3. oder 4. Klasse über das Tabuthema Tod zu reden.
Text und Foto: Elena Everding©HAZ

Mai 2017
Liebe Facebookfreund/innen wir bitten um eure Unterstützung!
Freuen würden wir uns, wenn Ihr eure Stimme beim Vereinsvoting der Volksbank für den FUCHSBAU abgeben würdet.
Zwischen dem 30. April 2017 und 28. Mai 2017 kann abgestimmt werden. Unter allen Vereinen werden 10 x 500,- Euro vergeben. Unter allen Votern wird ein iPad mini vergeben. Die Gewinner werden durch Losverfahren bestimmt.
Vielen Dank im Voraus.
Link: https://www.vb-eg.de/meine-bank/engagement/vereinsvoting.html
April 2017

Gemeinsam aktiv
- Wandern - dem Körper und der Seele etwas Gutes tun.....
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der beiden Trauer-Café-Gruppen von „AUFGEFANGEN“, trafen sich in diesem Jahr zur ersten Wanderung im wunderschönen Deister. Von der Deister-Alm ging es an der Cecilienhöhe hinauf zum Belvedere-Turm und von dort aus weiter zur Mooshütte, wo wir gemeinsam lecker und deftig gegessen haben! Gestärkt wanderten wir munter und fröhlich wieder zurück zur Deister-Alm und trafen uns noch zu Kaffee und leckerer Torte im traditionellen Café Frenkel in Bad Nenndorf. Rundum ein glücklicher Tag für alle!
April 2017

Für soziale und kulturelle Projekte schüttet die Marlis-Ragge-Stiftung eine Fördersumme von insgesamt 4300 Euro an fünf Barsinghäuser Vereine aus. Bei der Übergabe der Zuwendungen im Dorfcafé Eckerde würdigten die Stiftungsvorsitzende Anke Pfersich sowie Stellvertreterin Roswitha Müller die Arbeit der Einrichtungen. Die ehrenamtlichen Helfer der Fuchsbau-Kindertrauergruppe möchten sich für den therapeutischen Einsatz von Handpuppen ausbilden lassen und bekamen 600 EUR für die Schulung. Herzlichen DANK!
Mehr Infos, Foto und Bericht von Frank Hermann©HAZ
April 2017

Ein großes Dankeschön an die 1. Herrenmannschaft des VSV-Hohenbostel und an Trainer Adrian Alexa für die Unterstützung bei unserer Öffentlichkeitsarbeit!!! Sie zeigen ihre Verbundenheit zum Fuchsbau und tragen künftig das Logo der Gruppe für trauernde Kinder und Jugendlichen auf ihren neuen grünen Trikots.
Mehr Infos, Foto und Bericht von Frank Hermann©HAZ
April 2017

Vom Adventskalender zur Spende!
Nachdem einige Kolleginnen und Kollegen im Schoko-Adventskalender des Gesamtbetriebsrats (GBR) der E.ON Business Services GmbH 2016 ein Plastikteil gefunden hatten, informierte der GBR umgehend die Belegschaft und nahm Kontakt zur Herstellerfirma auf. Diese bedauerte den Vorfall sehr und veranlasste eine Rechnungsgutschrift von 1.600 Euro. Diese Summe spendet der GBR an den ambulanten Hospizdienst „Aufgefangen“ e.V.
„Seit 15 Jahren verteilen wir in Deutschland diesen mit EBS-Rätseln versehenen Schokokalender und noch nie hatten wir einen derartigen Vorfall“, sagt Viola Dierker als stellvertretende Vorsitzende des GBRs (siehe Foto links). „Von daher waren wir uns sofort einig, die Rechnungsgutschrift für einen gemeinnützigen Zweck zu spenden.“ Aus zahlreichen Vorschlägen wurde von den Betriebsräten der gemeinnützige Hospizdienst Aufgefangen e.V. ausgewählt.
April 2017

Klettern schafft Vertrauen – Sicherheit – Mut – Freude!
FuchsbauKids erleben einen aufregenden, mutigen Tag in der Kletterhalle. Herzlichen Dank an die Teamer Günter, Lotti, Celine, Joshua, Jan und Lukas für die super Betreuung.
Stirbt in der Familie ein enges Familienmitglied, verändert sich das bisherige Leben drastisch. Sicherheit und Vertrauen werden erschüttert. Mit dem Verlust leben lernen heißt auch: Vertrauen, Sicherheit und Mut müssen gefestigt werden. Mut schafft Vertrauen und Sicherheit und das wiederum bringt Freude und stärkt das Selbstwertgefühl.
April 2017

HELP Deutschland e.V., ist im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe tätig. Der Verein unterstützt hauptsächlich die Angebote qualifizierter Einrichtungen, damit erfolgreiche und bewährte Projekte und Initiativen weiterhin fortgeführt werden können und Hilfe an der richtigen Stelle ankommt.
Herzlichen Dank sagen wir für die monatliche Unterstützung von 500,- EUR als Zuschuss der Personalkosten, die allein durch Spenden getragen werden müssen. Die Basis der Arbeit steht somit für ein weiteres Jahr auf sicheren
 Füßen.
März 2017

HERZLICHEN DANK an die Fußballer der 1. Herren VSV Hohenbostel für ihr unermüdliches Engagement, für die mega Geldspende, der "Nervennahrung" und für Trikots mit dem Fuchsbaulogo. SUPER GUT !

VSV-Fußballer trainieren soziale Kompetenz

Große Hilfe für die ehrenamtlichen Helfer der Kinder- und Jugendtrauergruppe Fuchsbau: Fußballer des VSV Hohenbostel unterstützen die soziale Einrichtung mit einer Spende von 1200 Euro – und wollen künftig bei ihren Spielen mit einer Fuchsbau-Trikotwerbung auflaufen.
Mehr Infos, Foto und Bericht von Frank Hermann©HAZ
März 2017

Umgang mit Farbe hilft trauernden Kindern
Ulla Völkner und Dartspieler Jürgen Pardey überreichen eine Spende in Form von Malutensilien.168 Euro waren bei einem Karnevals-Dart-Turnier in der Gastwirtschaft „Popote“ zusammengekommen. HERZLICHEN DANK.
Spielerischer Umgang mit Farben gehört zum festen Angebot der Fuchsbau-Kindertrauergruppe im ambulanten Hospizdienst Aufgefangen. "Viele Jungen und Mädchen drücken ihre Gefühle mit Farbe aus, weil ihnen in der Trauer die Worte fehlen".
März 2017
Foto und Bericht von Frank Hermann©HAZ

 

Volles Haus in der Petrusgemeinde Barsinghausen.Der ambulante Hospizdienst “AUFGEFANGEN” hat  zu einem Informationsabend zur gesetzlichen Neuregelung von Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht eingeladen.
Die Referentin
Frau Rosemarie Fischer (Juristin und Mitarbeiterin des Landesstützpunktes Hospiz- und Palliativversorgung Niedersachsen) und Frau Maria Bernarding freuten sich riesig über das zahlreiche Interesse und die Teilnahme von weit über einhundert Besucherinnen und Besuchern. Interessiert folgten alle Gäste den Erläuterungen von Frau Fischer.
Vielen Dank für Ihre Spenden!
 
März 2017
Im Einführungsseminar der Sterbebegleitung, möchten sich 16 Teilnehmer/innen mit dem Thema "Sterben und Tod" auseinandersetzen. Das Ziel ist es, sich gemeinsam auf den Weg zu machen und zu überprüfen, ob sich die Teilnehmer/innen weiter mit dem Thema beschäftigen wollen, um einmal kranke und sterbende Menschen zu begleiten. Mit Körper - bzw. Wahrnehmungsübungen, mit theoretischen Anteilen und im gemeinsamen Austausch, nähern sie sich dem Thema.
März 2017

Ein zweites Mal in der Grundschule Groß Munzel - HOSPIZ MACHT SCHULE - Malen, Geschichten hören, Schreiben, Film anschauen, darstellendes Spielen, Tanzen, Trommeln, Pflänzchen umtopfen und von eigenen Erfahrungen berichten und natürlich neues Erfahren, so gestaltete sich der Unterricht in der Klasse 3b. Es war eine sehr bewegende Woche und bunt wie ein Regenbogen. Die Kinder wollten das Team gar nicht gehen lassen.
März 2017

"Traumfrauen"
so hieß der Film am Kinoabend im Lebenshaus. Zuvor aber stärkten sich in lockerer Runde alle Gäste mit Würstchen und Kartoffelsalat. Anschließend wechselten die Gäste in den großen Gruppenraum und genossen die Kinoatmosphäre.
März 2017

„Aufgefangen“ bietet neue Trauergruppe an

Der ambulante Hospizdienst „Aufgefangen“ bietet eine neue Trauergruppe an. Die Trauerbegleiter Christine Großpietsch und Torsten Fischer wollen jenen helfen, die einen geliebten Menschen verloren haben.

Foto und Bericht von Jörg Rocktäschel©HAZ

Februar 2017

HOSPIZ MACHT SCHULE - Kinder verlieren die Angst vor Tod und Trauer.
Viele Kinder kommen frühzeitig mit Momenten großer Trauer, mit Tod und Abschied in Berührung – wenn zum Beispiel ein lieber Mensch oder ein Haustier stirbt. Hilfestellungen für solche emotionalen Stresssituationen will der ambulante Hospizdienst Aufgefangen mit seinem Projekt "Hospiz macht Schule" geben.
Bericht und Fotos von Frank Hermann©HAZ
Herzlichen Dank an Aline Aswad, Gaby Bunte, Christian Kottke, Hella Diekmann und Erika Maluck, die die Kinder begleitet haben.
Februar 2017

Schulung "Palliativpflege",

die Fachgruppe der Palliativpflege aus dem Haus Gehrden war zu Gast im Lebenshaus. Koordinatorin Christine Großpitsch gibt ihr Wissen und viele wertvollen Tipps zu der Pflege im Palliativbereich schwerstkranker Menschen.
Februar 2017

ChiB - Children in Basche - 2017 in Barsinghausen
"Junge Menschen haben ein Recht auf Trauer und Informationen"
Mit dieser Botschaft stellte sich der Fuchsbau in die Öffentlichkeit. 
Egal ob Sport, Kultur, Gesundheit, soziales Engagement oder die Kindertagesstätten der Stadt - alle waren da, um zu zeigen, was den Kindern und Jugendlichen in der Stadt geboten wird. 
weiter Infos lesen Sie hier:
CON-News         
Februar 2017

Fußball für Fuchsbau - Kicken für den guten Zweck.
HoBo-Cup: Am Samstag, den 11. Februar 2017, Anstoß: 10 Uhr
Organisator: VSV Hochen Bostel 1. Herren
Veranstaltungsort: Schulzentrum am Spalterhals

NEUJAHRSEMPFANG    
„Hausmeister Paul Papke“ empfing alle ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hospizdienstes schon vor der Haustür und begleitete alle Besucher sicheren Fußes über den roten Teppich ins Lebenshaus. Mit großer Heiterkeit ließ sich die muntere Gesellschaft auf weitere Geschehnisse mit Herrn „Papke“ ein und alle genossen einige Stunden mit dem Mitarbeiter der „HABS – HospizAufsichtsBehördenServices“.
Januar 2017

FuchsbauKids auf großer Reise!
Auch in diesem Jahr nahm der RotaryClub Bad Nenndorf die FuchsbauKids mit nach Wolfsburg in die Autostadt. Das vielseitige Programm startete im Hotel-The Ritz-Carlton mit einer Bastelaktion. Mit selbstgebackener Pizza im Mövenpick, wurde der Hunger gestillt und Kräfte gesammelt für eine Kidstour durch die Autostadt. Mit vielen Aktionen in der Erlebniswelt Phaeno endete ein aufregender Tag. Herzlichen Dank sagen alle Kids für diesen wunderbaren Auftakt ins Jahr 2017.
Januar 2017

Der „Rotary Club Bad Nenndorf“ zu Besuch im Lebenshaus des ambulanten Hospizdienstes AUFGEFANGEN und FUCHSBAU.
Immer wieder unterstützte der Club in den letzten Jahren den Verein mit Geldspenden und lud die Fuchsbau-Kids zu Erlebnisreisen ein. Der Verein hatte den Wunsch sich erkenntlich zu zeigen und lud die Rotarier zu einem Gaumenschmaus ein. Mit einem selbst zubereiteten Menü: Grünkohl mit Bregenwurst, Salzkartoffel und Senf, überraschte der Verein seine Gäste. Der Genuss wurde mit einem Bratapfel in Vanillesoße abgerundet. Nach dem zünftigen Mahl, hatten die Gäste Gelegenheit die Räumlichkeiten kennenzulernen und wurden über die Arbeit des Vereins informiert. Zufriedene Gäste verließen wohlig gestimmt, zu später Stunde das Lebenshaus.
Januar 2017

"KRAFTAUSDRÜCKE" - Drei Worte die Nele (16) Kraft geben.
Mach mit: Schnapp´ Dir ein altes Brett, schreib´ Deinen „Kraftausdruck“ drauf und mal´ eine orange Linie an zwei benachbarten Seiten! Dann stellst / hängst Du Deinen Kraftausdruck an einem Platz auf, an dem er von anderen möglichst gut gesehen werden kann: z.B. in Deinem Fenster, an Deiner Hauswand oder an Deinem Gartenzaun… und Du kannst auch gerne ein Foto davon bei uns auf Facebook posten oder Deine Meinung zum Projekt mit uns teilen! Das Projekt wurde von Jan Pommerehn initiiert.
Januar 2017

Täglich überschwemmen uns die Medien mit Nachrichten, Bilder und Worten, die uns Angst machen und uns oft mit dem Gefühl der Ohnmacht und Hilflosigkeit zurücklassen.
Mit dem Projekt „Kraftausdrücke“ wollen wir dem etwas entgegensetzen:
Mach mit: Wir „fluten“ den öffentlichen Raum mit Worten, die uns Kraft geben und uns ermutigen. Wir wollen mit diesen „Kraftausdrücken“ das Bewusstsein dafür wecken und stärken, dass wir die Möglichkeit und Verantwortung haben, zu handeln und unsere Zukunft zu gestalten:
Wir sind die Architekten unserer Zukunft!
mehr Infos: www.projektkraftausdruecke.de
facebook: https://www.facebook.com/projektkraftausdruecke/?hc_ref=NEWSFEED
HAZ©FrankHermann - Bild und Bericht   
Januar 2017

 

Liebe Ehrenamtliche, Mitglieder, Förderer - liebe Wegbegleiter von „Aufgefangen“,
von Ihnen allen, die Sie uns durch das vergangene Jahr begleitet haben, möchten wir uns bewusst zum Jahresende verabschieden, um gemeinsam in das neue zu gehen, das uns erwartet.
Wir wären nicht das, was wir sind, ohne Sie!

Grund genug, immer wieder allen DANKE zu sagen, die mithelfen, dass der Weg bis heute so möglich war und dass wir uns wünschen, ihn weiter gemeinsam zu gehen!
Mögen auch Sie sich von uns getragen und aufgefangen fühlen, und wenn es in Ihrem Leben dunkel werden sollte, wollen wir Ihnen gerne Licht und Herzenswärme schenken!
Mit stärkenden Gedanken für das kommende Jahr und einem hellen Lichtschein in Ihre Weihnachtszeit bleiben wir Ihnen froh und tief verbunden!
Dezember 2016

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